Setlist.fm als Konzert-Tracker? Fast.

Was Setlist.fm unschlagbar macht

Über 9,9 Millionen Setlists, gepflegt von einer riesigen Community: Wenn du wissen willst, was eine Band an einem bestimmten Abend gespielt hat, ist setlist.fm die Referenz. Daran gibt es nichts auszusetzen. Gigvault selbst nutzt setlist.fm-Daten für die automatische Setlist-Zuordnung.

Warum es als Tracker nicht reicht

Setlist.fm hat einen I-was-there-Button, versteckt auf jeder Setlist-Seite. Aber: keine Fotos, keine Notizen, keine Bewertungen, kein Festival-Modus, keine Stats-Auswertung mit Jahresrückblick, keine Freunde-Features, keine deutsche Oberfläche. Es ist eine Datenbank über Konzerte, kein Tagebuch über deine Konzerte.

Der Unterschied in einem Satz

Setlist.fm beantwortet die Frage „Was hat diese Band an diesem Abend gespielt?". Ein Konzert-Tagebuch beantwortet die Frage „Wo war ich eigentlich überall?". Das sind zwei verschiedene Fragen, und die zweite lässt sich mit einer Songdatenbank nicht beantworten — auch nicht mit der besten.

Praktisch merkt man das spätestens beim Festival. Auf setlist.fm ist jedes Set ein eigener Eintrag, aber es gibt nichts, was sie zu deinem Wochenende zusammenfasst. Die Frage „Wie viele Bands habe ich auf dem Hurricane 2023 gesehen?" hat dort keine Antwort, weil die Datenbank nicht dich abbildet, sondern die Konzerte.

Was ein Tagebuch zusätzlich kann

Die Kombination: setlist.fm-Import in Gigvault

Das Beste aus beiden Welten: Wenn du deine besuchten Shows über Jahre auf setlist.fm markiert hast, importierst du sie mit wenigen Klicks in Gigvault. Nutzername eingeben, Shows auswählen, fertig. Danach hast du Fotos, Notizen, Ratings, Festival-Tracking und Concert Wrapped obendrauf, und die Setlists bleiben automatisch verknüpft.

Wichtig dabei: Der Import ist keine Einbahnstraße und keine Übernahme. Dein setlist.fm-Profil bleibt, wie es ist — du legst dir nur zusätzlich eine eigene Historie an, die mehr kann. Voraussetzung ist nur, dass dein Profil dort öffentlich ist, sonst kann der Import es nicht lesen.

Wenn du gar nichts vorliegen hast

Die meisten fangen ohne Liste an, und das ist kein Problem. Drei Wege führen zu einer Historie, ohne dass du tippen musst:

Wann setlist.fm die bessere Wahl ist

Ehrlich bleiben lohnt sich: Wenn es dir ausschließlich darum geht, nachzuschlagen, was eine Band gestern in Hamburg gespielt hat, brauchst du kein Tagebuch. Dafür ist setlist.fm gemacht, es ist kostenlos, und es ist darin unschlagbar. Auch wer aktiv Setlists einträgt und die Datenbank für andere pflegt, ist dort genau richtig.

Ein Tagebuch lohnt sich, sobald die eigene Historie interessant wird — also wenn du mehr als eine Handvoll Konzerte im Jahr siehst, Festivals besuchst, oder irgendwann wissen willst, wie viele Shows es eigentlich waren.

Häufige Fragen

Kann ich meine setlist.fm-Shows importieren?

Ja. Gigvault hat einen setlist.fm-Import: Nutzername eingeben, besuchte Shows auswählen, importieren. Dein Profil muss dafür öffentlich sein.

Zeigt Gigvault Setlists an?

Ja, zu jedem geloggten Konzert wird die Setlist automatisch zugeordnet — für den Headliner und für die Vorbands auf derselben Seite.

Was kostet der Import?

Nichts. Import und Tracking sind kostenlos.

Muss ich mein setlist.fm-Konto aufgeben?

Nein. Der Import liest dein öffentliches Profil aus, ändert dort aber nichts. Beide Konten bestehen unabhängig voneinander weiter.

Was passiert mit Konzerten, für die es keine Setlist gibt?

Sie werden trotzdem eingetragen und zählen für Statistik und Concert Wrapped. Taucht die Setlist später auf, wird sie automatisch nachgetragen.

Funktioniert der Import auch für Festivals?

Ja. Die einzelnen Sets werden als eigene Konzerte übernommen — genau so, wie sie auf setlist.fm auch stehen.

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